Ortsverband Dallgow-Döberitz

05.04.2016

Von: MAZ

PRESSE: Frauenhaus will mehr Unterstützung vom Land

[...] Wichtig wäre eine Stelle für die Betreuung der Kinder, hieß es von ihr. Den Wusch richtete sie am Dienstag an Grünen-Landratskandidatin Petra Budke.

 

Externer Link zum kompletten Artikel der MAZ: http://www.maz-...

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Kategorien:NoShow Presseschau
04.04.2016

Von: MOZ Redaktion Falkensee

PRESSE: Öffentlicher Personennahverkehr bleibt bedeutsam

Havelland (MOZ) Das Aktionsbündnis PRO Regionalverkehr Osthavelland hat vor den Landratswahlen den Kandidaten ihre Positionen zum Thema Schienenpersonennahverkehr (SPNV) abgerungen. Die Quintessenz: Vieles bleibt denkbar, einiges unumstö&sz...

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Kategorien:NoShow Presseschau
04.04.2016

Von: MOZ Redaktion Falkensee

PRESSE: Landratskandidaten setzen auf Integration

Falkensee (MOZ) Bezahlbarer Wohnraum, Investitionen in die Schulen, Integration von geflüchteten Menschen und Eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit - dafür setzen sich über die Parteigrenzen hinweg die Kandidaten und die Kandidatin zur ...

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Kategorien:Presseschau NoShow
17.03.2016

Von: Philip Häfner (MAZ)

PRESSE: Petra Budke: Kreisreform bietet große Chancen

Havelland. In 26 Tagen wird im Havelland ein neuer Landrat gewählt. Am 10. April sind die Bürger erstmals direkt aufgerufen, einen neuen Kreischef zu bestimmen. Die MAZ hat allen acht Kandidaten dieselben Fragen zur Person und aktuellen The...

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Kategorien:NoShow Presseschau

Im Berufsverkehr übervolle Züge, zu wenig Haltestellen auf der Bahn nach Rathenow - wir fordern dringend Maßnahmen, die das Bahnfahren erleichtern und noch mehr Autofahrer für das Umsteigen motivieren.

Im Einzelnen fordert der Ortsverband:    Mehr »

Es folgen ältere Artikel, 2013 und davor:

Petra Budke hat dem neuen und alten Bürgermeister zu seiner Wiederwahl gratuliert. Jürgen Hemberger wurde in der Stichwahl mit 52,44% knapp vor Alexander Lamprecht (47,56%) wieder zum Bürgermeister gewählt. Dabei konnte Hemberger in Seeburg einen großen Vorsprung erzielen, während Lamprecht in Neu-Döberitz weit vorne lag. In den anderen Wahlbezirken war das Ergebnis eher ausgeglichen.

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Bilder: pixabay.com

vrnl: Petra Budke, Gemeindevertreterin, und Peter-Paul Weiler, fordern die Stichwahl-Kandidaten auf, auf sechs Fragekomplexe (die Wahlprüfsteine) zu antworten. Dann sollen sich die Grünen-Wähler selbst entscheiden, wen sie besser finden. Foto: berlin-event-foto.de

Die Grünen in Dallgow-Döberitz werden für die Stichwahl im Bürgermeister-Wahlkampf keine Wahlempfehlung aussprechen. „Statt dessen wird es Wahlprüfsteine geben“, sagte der Ortsverbands-Sprecher der Grünen, Peter-Paul Weiler auf einer Pressekonferenz am Freitag (19.04.2013) in Dallgow-Döberitz.  Bei den Wahlprüfsteinen wird eine Fragenliste an die beiden Kandidaten versandt. Deren Antworten werden auf dieser Web-Site veröffentlicht.

Beide Kandidaten haben uns inzwischen geantwortet. Die Antworten befinden sich am Ende des Gesamttextes.

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Von den Kommunalwahlen bis zur Bürgermeisterwahl ist ein kontinuierlicher Anstieg bei den Stimmen für die Grünen zu verzeichnen.

Mit 16,44 % hat unsere Bürgermeisterkandidatin Petra Budke das Kommunalwahlergebnis von 2008 von 6,6% mehr als verdoppelt. In Seeburg und Dallgow-Dorf/Kastanienstraße konnte sie das zweitbeste Ergebnis aller Kandidaten einfahren. Petra Budke hätte die Verantwortung gerne übernommen, aber leider fehlten 5% für eine Teilnahme an der Stichwahl.

In der Stichwahl stehen Jürgen Hemberger (FWG) und Alexander Lamprecht (SPD).

Wahlanalyse:

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14.04.2013

Impressionen von der Wahlparty

  • Nicht in der Stichwahl, dennoch glücklich: Birgit Löhmer (Zweite Kreisvorsitzende), Petra Budke (erste Kreisvorsitzende und Ex-Bürgermeister-Kandidatin), Maria Heider (Bundestagswahl-Kandidatin), Michael Lange (Kreisschatzmeister). Foto: Berlin-event-foto1
  • Brandenburgs Grünen-Co-Chef Benjamin Raschke beglückwünscht Petra Budke zu ihrem tollen Wahlergebnis (Foto: berlin-event-foto.de)
  • Benjamin Raschke (Landes-Co-Chef), Petra Budke (Gemeindevertreterin), Peter-Paul Weiler (Ortssprecher), Martina Giebelhäuser (Ortssprecherin), Maria Heider (Bundestagswahl-Kandidatin), Ursula Nonnemacher (Landtagsabgeordnete) feiern den Erfolg von Petra Budke bei der Bürgermeisterwahl. (Foto: berlin-event-foto.de)
  • Petra Budke bedankt sich für die Ortsverband-übergreifende Hilfe der Grünen bei der Bürgermeisterwahl (Foto: berlin-event-foto.de)
  • Petra Budke, zufrieden mit dem Ergebnis bei der Bürgermeisterwahl (Foto: berlin-event-foto.de)

12.04.2013

Wahlkampf kann auch locker sein - Karaoke-Abend mit Petra Budke

  • Im Terzett: Herfried Tietge, Grüner aus Falkensee, Gemeindevertreterin und Bürgermeisterkandidatin Petra Budke (Mitte) und Maria Heider (Bundestagswahl-Kandidatin). Foto: berlin-event-foto.de
  • Stimmiges Duo: Herfried Tietge, Grüner aus Falkensee, mit Landesvorstands-Mitglied Heide Schinowsky (Foto: berlin-event-foto.de)

Sport und Singen haben etwas gemeinsam: Dabeisein ist alles und jeder gibt sein Bestes. Begabung schadet nicht, aber nicht unbedingt Voraussetzung. Nicht alle DallgowerInnen haben sich getraut, aber die rund 20, die zum Karaoke-Singen am Freitag vor der Bürgermeisterwahl in den Pavillon an der Wilmsstraße kamen, hatten ihren Spaß. Egal, ob deutsche Schnulze aus den 1960ern oder junger Pop - aus mehreren tausend Songs wählten die Spaß-Barden ihre Favoriten aus. Wird bestimmt wiederholt!

Unsere Bürgermeisterkandidatin Petra Budke (Foto: berlin-event-foto.de)

Liebe Bürgerinnen und Bürger, am 14. April haben Sie bei der Bürgermeisterwahl die Chance, für frischen Wind und neue Perspektiven in unserer Gemeinde zu sorgen. Es ist Zeit, dass auch in Dallgow-Döberitz endlich eine Frau an der Spitze steht.

Nach Jahren von Konzeptlosigkeit und Desinteresse verdient unsere Gemeinde jetzt eine Persönlichkeit, die sich mit ganzer Kraft für unseren Ort und seine Weiterentwicklung einsetzt. Deshalb habe ich mich entschlossen, für das Amt der Bürgermeisterin zu kandidieren.

 

 

Das Programm lesen Sie hier:

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Petra Budke beim Bürgermeister-Kandidaten-Duell in der Seeburger Havellandhalle. Foto: berlin-event-foto.de

Eklat um die Strafanzeige von Richter gegen Hemberger

Wer einen aggressiven Schlagabtausch in der sogenannten „heißen“ Phase des Wahlkampfs erwartet, sieht sich enttäuscht. Alle Kandidatinnen sind um Sachlichkeit bemüht.

Erst am Schluss der Veranstaltung schlagen die Wogen hoch. Hans Peter Pförtner zeigt sich in einem mit großem Beifall bedachten Redebeitrag empört über die Strafanzeige, die Sven Richter gegen den Bürgermeister Hemberger wegen Untreueverdachts gestellt hat.

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Die Flughafengesellschaft beabsichtigt am kommenden Mittwoch eine mobile Fluglärmmesstation auf dem Gelände der Feuerwehr in Dallgow-Döberitz aufzustellen. Sie wird dort mindestens einen Monat lang Messungen durchzuführen. Die Messergebnisse werden im Rahmen der monatlichen Berichterstattung auf der Website veröffentlicht:

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Petra Budke im Gespräch mit Bürgern und Experten. vlnr: Dallgows Bürgermeisterkandidatin Petra Budke, Rolf-Roland Bley (Fluglärmkommission), Günther Chodzinski (BISF – Bürgerinitiative Schönes Falkensee), Maria Heider (Grüne/Bundestagkandidatin unseres Wahlkreises), Prof. Dr.-Ing. Wilfried Kühling, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bzw. BUND. Foto: berlin-event-foto.deFoto: berlin-event-foto.de

Straßenlärm stört Dallgower sehr

„Dallgow muss leiser und grüner werden“, gab die Grünen-Bürgermeisterkandidatin Petra Budke als Losung aus, „denn Lärm macht krank“. Etwa 45 interessierte Bürger aus Dallgow und Falkensee kamen am Donnerstag ins ehemalige Volkshaus, um sich dort zusammen mit Lärm-Experten über mögliche Lärmmaßnahmen auszutauschen. Wie sich im Verlauf der Diskussion zeigte, fühlte sich die Mehrheit in Dallgow durch Straßenlärm am meisten beeinträchtigt. Ihnen folgte der Ärger über Fluglärm, Eisenbahn und Nachbarschaftslärm wie laute Rasenmäher oder Laubgebläse.

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Das Baumgutachten. Klicken Sie auf das Foto zur Einsicht.

Schon wieder sind zahlreiche Bäume in unserer Gemeinde der Säge  zum Opfer gefallen.Und nach dem Linden-Abholzen vor der neuen Kita - die Bäume sollen krank sein - droht nun auch den Eichen in der südlichen Wilhelmstraße das Aus. Nicht, weil sie krank sind, sondern aus optischen Gründen!

Viele Anwohnerinnen und Anwohner in Neudöberitz sind empört - zumal die Fällungen außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist erfolgte. Laut Bauamt liegt eine Ausnahmegenehmigung vor.

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Flughöhen und Flugrouten kann man online grafisch bei der Deutschen Flugsicherung abfragen (Link im Text). Dabei ist erkennbar, dass in unserer Gemeinde vor allem Dallgow-Dorf besonders stark vom Fluglärm betroffen ist.

In Dallgow wird im April eine mobile Lärm-Messstelle aufgestellt. Nach einer Anfrage beim Flughafenbetreiber teilte die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH jetzt mit, dass die Messergebnisse auch im Internet veröffentlicht werden.

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Wege von Frauen in die Politik - Bilder der Podiumsdiskussion vom 2. Februar in Dallgow-Döberitz

Petra Budke, Bürgermeisterkandidatin der Grünen in Dallgow-Döberitz. Foto: berlin-event-foto.de

Liebe Leserinnen und Leser,

ein neues Jahr hat angefangen und bringt hoffentlich neue Perspektiven und frischen Wind nach Dallgow-Döberitz.

Am 14. April haben Sie bei den Bürgermeisterwahlen die Chance, dafür zu sorgen!

Nach Jahren von Konzeptlosigkeit und  Desinteresse verdient unsere Gemeinde jetzt eine Persönlichkeit, die sich mit ganzer Kraft für unseren Ort und seine Weiterentwicklung einsetzt. Deshalb habe ich mich entschlossen, für das Amt der Bürgermeisterin zu kandidieren.

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Die B5 ist die am stärksten befahrene Bundesstraße in Deutschland. Lärmschutz gibts jedoch nur an wenigen Stellen. Foto: berlin-event-foto.de

Plötzlich sind auch die anderen Parteien aufgeweckt: Die Grünen fordern im Wirtschaftsausschuss, dass der zunehmende Lärm durch Straßen, Flugzeuge und fehlenden Lärmschutz vermindert werden muss. Denn er macht uns alle krank. Denn er macht uns alle krank. Unseren Antrag finden Sie hier.

Immer mehr Anwohnerinnen und Anwohner im Siedlungsgebiet Neu-Döberitz klagen über steigende Lärmbelastung. Nicht nur, dass der gestiegene Flugverkehr seit dem Schildbürgerstreich BER den Anwohnern mittlerweile zwei bis drei Flugzeuge je Minute über die Dächer brausen lässt – obwohl hier seit Juni 2012 himmlische Ruhe eingetreten sein sollte. Nein, auch die B5 erweist sich zunehmend als extreme Belastung.

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Statt Bäumen droht der Heide bei Seeburg eine Investitionsruine. Foto: Andrea Moritz

Seeburgs Dorfcharakter ist durch das Golf-Großbauprojekt akut gefährdet. Und wir befürchten, dass eine weitere Investitionsruine entsteht - wie das Hotel in Dallgow-Dorf.

Eine Möglichkeit, die Fehlentwicklung Seeburgs zu verhindern, haben die Gemeindevertreter verpasst: Nur Grünen-Gemeindevertreterin Petra Budke wollte verhindern, dass ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden kann. „Wir werden weiter energisch dafür eintreten, dass Seeburg nicht durch Investitionsruinen verschandelt wird“, so die Grünen-Bürgermeisterkandidatin Petra Budke.

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Der Musikschulunterricht ist in Gefahr. Foto: berlin-event-foto.de

Die Musikschule Havelland soll in Zukunft Mietgebühren für ihren Musikschul-Unterricht in der Grundschule zahlen. Es geht um rund 2800 Euro Miete - jährlich. Der Kreis müsste für diese Miete aufkommen, dabei zahlt er  bereits jährlich fast 800.000 Euro, damit Kinder und Jugendliche früh und günstig ein Instrument lernen können.

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Geht doch! Beispiel Falkensee: Auch nicht norm­ge­rech­ter Ausbau ist möglich. Und dennoch passen Rollstühle, Fahrradfahrer und Rollator-Benutzer zwischen Baum und Zaun hindurch und stolpern nicht. Foto: berlin-event-foto.de

Alle Jahre wieder gibt es in der Gemeindevertretung heftige Diskussionen über den weiteren Ausbau der Anliegerstraßen.  Nicht alle DallgowerInnen sind begeistert, wenn ihre Straße an die Reihe kommen soll. Einige Gemeindevertreter haben sich zum Ziel gesetzt, jede noch so kleine Straße „DIN-gerecht“ 4,75 Meter breit auszubauen. Dabei wird den BürgerInnen oft tief in die Tasche gegriffen. Die Gemeindevertretung  trifft die Entscheidung über den Ausbaustandard,  zahlen müssen aber zu 90% die Anlieger.

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Wer in Dallgow-Döberitz nach Informationen der Gemeinde sucht, der hat es nicht leicht. Den „Amtsboten“ gibt’s in der Post und in einigen Läden und irgendwo soll es auch zwei Aushänge geben. Eine Website haben wir zwar, aber hier Informationen zu finden, ist mühsam. Auch der Service auf "Maerker.de" ist eine tolle Sache - wenn man davon weiß und man Internet hat. Wir sind der Meinung, dass die Gemeinde nicht nur von ihren Bürgern und Bürgerinnen verlangen kann, sich selbst – mühsam - benötigte Informationen zu beschaffen. Vielmehr sollte die Gemeinde von sich aus transparent und bürgerfreundlich  kommunizieren.

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Neuer Flyer - hier auch online

Klicken Sie auf das Flyer-Bild - dann öffnet sich der Flyer als PDF

Liebe Dallgowerinnen und Dallgower, unser neuer Flyer ist natürlich auch online verfügbar. Klicken Sie dazu einfach auf das Foto vom Flyer. Viel Vergnügen beim Lesen!

Dallgow-Döberitz wird die erste Gemeinde im Havelland sein, die nach dem Schulessens-Skandal im September 2012 den Anbieter wechselt. Das bessere Essen soll auch mehr kosten dürfen, ergab eine von der Grünen-Bürgermeisterkandidatin Petra Budke initiierte und von Gemeinde und Schule durchgeführte Umfrage bei den Eltern.

Lesen Sie, wie es jetzt weiter geht.

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Der Amtsschimmel ist in Seeburg unterwegs, so die Anwohner: Denn diese kleine Hecke im Milanweg in Seeburg soll weg, fordert die Verwaltung. Der hohe, große Busch an der rechten Seite soll hingegen bleiben, ebenso wie die Wasser- und Gasleitungs-Hinweise, die in Heckenhöhe und -Position auf öffentlichem Grund angebracht sind. Foto: berlin-event-foto.de

Müssen Hecken, Sträucher und Bäumchen in Seeburg, die die Anwohner dort vor 15 Jahren auf dem öffentlichen Grünstreifen geplanzt haben, wirklich weg? Die Verwaltung zeigt sich hart, die Bürger suchen Kompromisse. Unsere Grünen-Gemeindevertreterin Petra Budke sucht nach Lösungen, von denen alle profitieren: Denn Pflanzen-Patenschaften sind in anderen Kommunen gang und gäbe. Sie sparen Geld und sorgen für eine stärkere Indentifikation mit dem Ort.

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Der Golfplatz-Investor hatte in Seeburg genug Zeit, um seine Pläne zu verwirklichen. Immer wieder verknüpfte er das Schicksal des jetzigen Fußballplatzes mit der Bereitschaft der Gemeinde, ihm entgegen zu kommen. Diese Hinhaltetaktik ist schlecht für Seeburg. Montage: ppw

Wenn ein Investor sieben Jahre nach Aufstellung eines Bebauungsplans nicht von seinem Baurecht Gebrauch gemacht hat, hat die Gemeinde die Möglichkeit, diesen Plan wieder aufzuheben. Diese Gelegenheit möchten Bündnis 90/DIE GRÜNEN nutzen – statt, wie der Investor wünscht, einen neuen Bebauungsplan für einen „Öko-Golfplatz“ aufzustellen, an den wir wiederum sieben Jahre gebunden wären.

Wir wollen erreichen, dass endlich Rechtssicherheit für alle Beteiligten geschaffen wird, dass die Landschaft vor Seeburgnicht durch abenteuerliche Großprojekte verschandelt werden kann und dass Planungssicherheit für den Sportplatz herrscht. Deshalb haben wir einen entsprechenden Antrag in der Gemeindevertretung gestellt.

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Vielen Kindern ist der Appetit am Kantinenessen in der Schule vergangen. Foto: ppw

Statt mit Erregern verseuchte Erdbeeren aus China sollten wir unseren Kindern lieber regionale und saisonale Produkte anbieten. Petra Budke stellt einen entsprechenden Antrag in der Gemeindevertretung.

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Zensur im Amsblatt?

Petra Budke hat wie üblich einen Artikel der Fraktion an die Gemeindeverwaltung gesandt, damit er als Beitrag der Fraktion im Amtsboten veröffentlicht wird. Diesmal stand der Beitrag ganz im Zeichen der Bürgermeisterwahl und formulierte Kritierien zur Wahl. Doch es kam alles ganz anders. Mitbewerber und (noch?) amtierender Bürgermeister Jürgen Hemberger verhinderte die Veröffentlichung mit fadenscheinigen rechtlichen Argumenten.

Lesen Sie hier den Artikel und machen Sie sich ein eigenes Bild!

Petra Budke ist Bürgermeisterkandidatin

Petra Budke ist Bürgermeister-Kandidatin der Grünen. Gewählt wird im Frühjahr 2013. Foto: berlin-event-foto.de

Die Grünen aus Dallgow-Döberitz ziehen mit einer eigenen Kandidatin in den Bürgermeister-Wahlkampf. Auf dem Mitglieder-Treffen des Ortsverbandes wurde die Gemeindevertreterin und Lehrerin Petra Budke einstimmig zur Bürgermeister-Kandidatin der Grünen gewählt.

Peter-Paul Weiler, Ortsverbands-Sprecher der Grünen in Dallgow-Döberitz, sagte zu der Wahl: „Mit Petra Budke schicken wir eine ausgesprochene Expertin für Kommunalpolitik ins Rennen. Dafür wurde sie bereits von Bundesministerin Kristina Schröder (CDU) mit dem Helene-Weber-Preis ausgezeichnet.

Petra Budke ist das Gesicht der Grünen in der Region und hat in Dallgow bereits wichtige Impulse gesetzt. Einige Beispiele:

•           Für bessere Bildung – so sie ist die Initiatorin der Verlässlichen Halbtagsschule,

•           für bessere Rad- und Fußwege – so hat sie sich erfolgreich für bessere Radwege am Kreisel eingesetzt,

•           für die Belange von Frauen: So hat sie die Frauenbeauftragte in Dallgow auf den Weg gebracht

•           für Kultur, ein besseres Miteinander und für Vielfalt im Ort: Sie ist Gründungsmitglied vom Kulturverein GuKDa und dem Förderverein Casino

•           für solide Finanzen: So ist sie die vorderste Mahnerin für Augenmaß beim Bau neuer Verwaltungsgebäude.

Verkanntes Wundermittel gegen schnelles Fahren: Die Bremse. Foto: Harry Hautumm / pixelio.de

Unsere Grünen-Gemeindevertreterin Petra Budke ist und war für Verkehrsberuhigung. "Ich setze mich für verkehrsberuhigende Maßnahmen und den Erhalt aller verkehrsberuhigten Straßen in Neu-Döberitz ein", sagt Petra Budke.  "Dem Entwurf des überparteilichen Arbeitskreises Leitbild hatte ich seinerzeit als Gesamtpaket zugestimmt, auch wenn ich nicht alle Einzelheiten optimal fand."


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Berater müssen keine Strohköpfe sein, auch wenn dies manchmal trotz gediegener Kleidung leider der Fall ist. Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de

Unsere Grünen-Gemeindevertreterin Petra Budke hält den Vorschlag der CDU für unpassend, eine Beraterfirma Schwachpunkte in der Dallgower Gemeindevertretung suchen zu lassen. "Verändern kann aber nur der, der auch verändern will. Bürgermeister Jürgen Hemberger will aber überhaupt keine Veränderungen. Ein Gutachten wäre deshalb nur sehr teuer, bliebe aber folgenlos", so Petra Budke.

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Gemeindevertreter mit engagierten Neu-Döberitzern - letztere weder vernebelte Autohasser noch aggressiv. (Foto: berlin-event-foto.de)

Der Bürgerprotest gegen CDU-Verkehrsvorhaben in Neu-Döberitz wird von der CDU in den Dreck gezogen: Auf ihrer Website  werden die engagierten Bürger als "aggressiv" auftretend bezeichnet und Grüne als "Hauptsache dagegen"-Gruppe diffamiert. Ihnen fehle "wie immer eine sachliche Auseinandersetzung". Diese "sachliche" CDU-Analyse versteigt sich schließlich dazu, die Befürworter der Verkehrsberuhigten Straßen als "ideologisch vernebelte Autohasserpartei" zu bezeichnen. "Ein solcher Hass-Artikel ist einer christlich-sozialen Partei meiner Meinung nach unwürdig", sagt Dallgows Grünen-Sprecher Peter-Paul Weiler.

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Bilderstrecke: Wir sind keine Autohasser, sondern...

Ein Auto-Unfall auf der schlecht einsehbaren Kreuzung Finkenkrugerstraße/Wilmsstraße. Noch gab es dort keinen Unfall mit Fußgängern - aber zahllose Beinahe-Crashs. Foto: berlin-event-foto.de

In der Arbeitsgemeinschaft für mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer in Dallgow-Döberitz war die CDU dafür. Im Wirtschaftsausschuss ebenfalls. In der Gemeindevertretung aber blockte die Fraktion das Vorhaben: Statt eines Blinklichts soll an der von allen Beteiligten als für Fußgänger als gefährlich betrachteten Kreuzung Finkenkruger Str./Wilmsstraße kein Blinklicht als schnelle und kostengünstige Verkehrssicherungs-Maßnahme angebracht werden. Eher will die CDU dort eine zusätzliche Drei-Lampen-Ampel oder einen Zebrastreifen in der Nähe errichten.  Auch schlägt sie vor, einen Verkehrsplaner einschalten. Allein der Verkehrsplaner wäre wahrscheinlich teurer als ein Blinklicht.

"Wenn die CDU wirklich familien- und damit kinderfreundlich wäre, um die Sicherheit der Bürger besorgt und wenn sie den Haushalt in Dallgow-Döberitz im Auge behält, dann müsste sie dem Blinklicht zustimmen", sagt Peter-Paul Weiler von Grünen und Sachkundiger Bürger im Gemeinde-Ausschuss für Wirtschaft, Umwelt und Ordnung (WUO).

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Viele Bürger kamen zur Ortsbegehung in Neu-Döberitz. Foto: berlin-event-foto.de

Der Protest von Anliegern in Neu-Döberitz gegen ein Verkehrsvorhaben der CDU hat Erfolg: Neu-Döberitz behält seine verkehrsberuhigten Straßenzüge. Die CDU hatte in der Gemeindefraktion beantragt, auf zahlreichen verkehrsberuhigten Straßen Tempo 30 zu erlauben.

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Ganze 37.000 Euro betragen die jährlich erwarteten Einsparpotenziale beim Bau eines neuen Rathauses.  Diese Zahlen sind „amtlich“: Bürgermeister Jürgen Hemberger teilte diese Sum­me zwei Mo­na­te nach der Anfrage der Grünen nun mit. Dabei wurden auch noch Heizkosten außer Acht gelassen, die sich voraussichtlich erhöhen werden.

Wir Grünen in Dallgow fordern angesichts der Einsparsumme, die weniger als 1/100 der geplanten Investitionssumme ausmacht:  Der neue Ver­wal­tungs­bau muss vor allem günstig sein. Nicht die Repräsentation der Verwaltung, sondern gu­te, funktionale Arbeits­bedingungen für die Mitarbeiter und – genauso wichtig – die Qualität beim Service und der Erreichbarkeit für die Bürger Dallgows müssen im Vordergrund stehen.

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Spontaner Protest in Neu-Döberitz: Die Bürger wollen ihre Spielstraßen nicht gegen eine 30er Zone tauschen.

In der Gemeindevertretung am 25.4.2012 stellte die CDU-FDP-Fraktion den Antrag, die Verkehrsberuhigung in zahlreichen Straßen von Neu-Döberitz aufzuheben und Tempo 30 zu ermöglichen. Begründung ist die Parkplatznot im Neubaugebiet, denn das Abstellen von Fahrzeugen ist im verkehrsberuhigten Bereich nur auf markierten Flächen erlaubt. FußgängerInnen dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite nutzen und Kinder können überall spielen. Autos müssen Schritttempo einhalten.

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Grünen-Flyer online

Wir Grüne haben im Frühjahr einen Flyer zu aktuellen Themen in Dallgow-Döberitz verteilt. Hier können Sie ihn auch online lesen. Viel Vergnügen!

Flyer Download (4 MB)

22.03.2012

Endlich: Gleichstellungsbeauftragte gewählt!

Wir beglückwünschen Birgit Mattausch, die gestern am 21.3.2012 von der Gemeindevertretung zur Gleichstellungsbeauftragten gewählt wurde. Damit ging ein langer Prozess zu Ende, der durch einen Antrag der "Frauen-Fraktion" Linke - B90/Grüne im Oktober 2010 ausgelöst wurde. Wir freuen uns, dass unsere Initiative endlich nach über zwei Jahren ein gutes Ende gefunden hat. Dallgow Döberitz war bis gestern eine der letzten drei Gemeinden in HVL, die noch keine Gleichstellungsbeauftragte hatten.

Der Abriss-Antrag für das Dallgower Kasino ist geplatzt. Ein Formfehler führt dazu, dass er im Februar erneut vorgelegt werden muss. (Foto: Karin Dittrich, pixelio.de)In der Gemeindevertretung am 21. März 2012 hat eine Mehrheit aus allen CDU/FDP-Fraktionären, zwei der drei SPD- Fraktionsmitgliedern und den meisten Freien Wählern den Abriss des ehemaligen Offizierscasinos beschlossen, obwohl Fördergelder aus einem Bundesprogramm zum Denkmalschutz bereitstehen. Aus unserer Sicht ist das ein Akt beispielloser Ignoranz gegenüber Denkmalschutz und Geschichtsbewusstsein. Einen Abrissantrag zu stellen, ist unnötig und kurzsichtig.

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,in der Gemeindevertretung am 21. März 2012 will die CDU/FDP-Fraktion den Abriss des ehemaligen Offizierscasinos beantragen, obwohl Fördergelder aus einem Bundesprogramm zum Denkmalschutz bereitstehen. Die Beschlussfassung gilt als sicher, da der Fraktionsvorsitzende der SPD Dr. Heinrich Maidhof und der Fraktionsvorsitzende der Freien Wählergemeinschaft Thomas Peters bereits ihre Zustimmung signalisiert haben.

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Am 22.2. stellte der "Förderverein Kultur im Offizierscasino" sein Konzept vor ( www.kasino-dallgow.de ). Es sieht mehrere Phasen des Ausbaus vor unter Einbeziehung unterschiedlicher Ankermieter und Unterstützer. Erster Schritt ist die Sicherung des Gebäudes mit 300.000 €. Dazu liegen Fördermittel über 200.000 € bereit, die Gemeinde müsste sich mit 100.000 € beteiligen.

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Unsere Grünen-Gemeindevertreterin Petra Budke findet, dass die Gemeinde mehr Anreize für ehrenamtliches Engagement geben muss als die alljährliche Auszeichnung von zwei Personen auf dem Neujahrsempfang. Auf dem Foto erthält Sabine Szamatolski (SPD) von Bürgermeister Jürgen Hemberger (re.) auf dem Neujahrsempfang im Januar 2012 Blumen, Buch und Urkunde für ihr ehrenamtliches Engagement. Die Geehrte beglückwünscht Senioren in der Gemeinde zu ihrem 75. Geburtstag. Foto: Berlin-event-foto.de

Die Bürger Dallgows werden in ihrem ehrenamtlichen Engagement zu wenig unterstützt, kritisiert die Grünen-Gemeindevertreterin Petra Budke in ihrem Artikel für den "Amtsboten" im März/April 2012. Auch fordert sie, dass die schon vor Jahren beschlossene Mitbestimmung der Bürger beim Haushalt endlich umgesetzt wird. Insbesondere sollen sie darüber abstimmen, ob sie das Rathaus für inzwischen 4,8 Millionen Euro befürworten.

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So hätten wir den Haushalt gerne: Als Bürgerhaushalt, bei dem die Dallgower über wichtige Projekte abstimmen können. Wollen die Dallgower zum Beispiel ein Rathaus für mindestens 4,8 Mio. Euro und dafür massive Kürzungen zum Beispiel bei der Jugendarbeit und die Schließung der Bibliothek hinnehmen? Foto: Berlin-event-foto.de

Die Haushaltsplanungen für 2012 sind von der Gemeindevertretung nicht angenommen worden - es gab mit 6:6 Stimmen ein Patt. Gegen den Haushalt stimmten die GemeindevertreterInnen der Grünen und der CDU /FDP-Fraktion. Es gibt drei wichtige Gründe, warum unsere Grünen-Gemeindevertreterin Petra Budke den Haushalt ablehnt.

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In Berlin dampfts - denn da sind die Jobs. Deshalb ist die schnelle Bahnverbindung nach Berlin ist einer der Hauptgründe, nach Berlin zu ziehen. Dass sich nun die Fahrzeiten zum Bahnhof Zoo drastisch verlängert haben, lässt die meisten Gemeindevertreter dennoch kalt. (Foto: berlin-event-foto.de)

Der neue Fahrplan der Bahn verkürzt die Fahrzeit für Dallgower zum Hauptbahnhof in Berlin deutlich. Die Fahrt zum Bahnhof Zoo dauert hingegen – im besten Fall – 44 Prozent länger und nun 26 Minuten. SPD, Bürgermeister Jürgen Hemberger (Freie Wähler), CDU und FDP lässt das kalt. Sie sehen keinen Handlungsbedarf.

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Petra Budke (Grüne) mit Bundesministerin Kristina Schröder (CDU) (re) und der Grünen-Bundestags-Abgeordneten Cornelia Behm. Foto: BMFSFJ

Unsere Gemeindevertreterin Petra Budke hat den renommierten Helene Weber-Preis für "herausragende Leistungen in der Kommunalpolitik" erhalten! Herzlichen Glückwunsch!

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Petra Budke, die Gemeindevertreterin der Grünen (Foto: berlin-event-foto.de)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
schon wieder geht ein Jahr zu Ende.
Die Gemeinde Dallgow-Döberitz hat auch in diesem Jahr wieder millionenschwere Bauprojekte auf den Weg gebracht. Bei aller Freude über die rege Bautätigkeit und die Weiterentwicklung unseres Ortes wurden jedoch gravierende Planungsfehler gemacht.

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Beim Straßenbau wird den Anliegern tief in die Tasche gegriffen. In Anliegerstraßen müssen sie laut Satzung 90% der Kosten selber zahlen. Da können bei größeren Grundstücken oder gar bei Eckgrundstücken schon erhebliche Summen zusammenkommen. Doch bei der Gestaltung ihrer Straße mitwirken sollen die Bürgerinnen und Bürger nach der Vorstellung einiger Gemeindevertreter in Zukunft nicht mehr.

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01.10.2011

Herzlichen Glückwunsch, Petra!

Petra Budke wurde auf der Kreisversammlung der Grünen Havelland mitt 22 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen zur neuen Kreissprecherin gewählt!
Mehr unter http://www.gruene-havelland.de/home/ .

30.09.2011

Fair Trade auch in Dallgow-Döberitz

Foto: berlin-event-foto.de

Am heutigen Tag des Kaffees steht aus unserer Sicht Fair Trade im Mittelpunkt.
Deshalb haben die Grünen aus Dallgow am Bahnhof einen Stand gemacht, Infoblätter verteilt, Fair-Trade-Kaffee und Fair-Trade-Schokolade verteilt.
Es gab breite Zustimmung zu dieser Aktion, die insbesondere auch auf die Arbeits- und Lebensbedingungen der Kakao- und Kaffeebohnenbauern aufmerksam machte.
Mit 57 getrunkenen Kaffeeportionen haben die Dallgow-Döberitzer Pendler einen kleinen Beitrag zu dem Rekordversuch "500.000 Tassen Fair-Trade-Kaffee" geleistet.

mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger am Kreisel. Foto: berlin-event-foto.de

Radfahrer und Fußgänger haben es in Dallgow nun etwas leichter. Sie können nun gefahrlos gemeinsam den Fußweg am Kreisel benutzen. Bislang war die Stelle dort so eng, dass selbst Fußgänger stoppen mussten, um einen Entgegenkommenden passieren zu lassen.

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Das Volkshaus in Dallgow-Döberitz. Foto: berlin-event-foto.de

Das Volkshaus soll wieder zu einem Veranstaltungsort für die Gemeinde werden. Das fordern die Gemeindevertreterinnen Petra Budke (Grüne) und Dagmar Schubert (DIE LINKE) in einem gemeinsamen Antrag an die Gemeindevertretung.  Ab Januar 2012 wird der bisherige Mieter des vor wenigen Jahren von der Gemeinde verkauften Gebäudes ausziehen. Dann könnten die großen, renovierten Veranstaltungsräume wieder angemietet werden. "Aber auch über die Option eines Rückkaufs ist nachzudenken", fordern die Gemeindevertreterinnen.

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07.09.2011

Jugendclub nicht ins Gewerbegebiet!

Gebäudeteil des Jugendclubs in der Seestraße in Dallgow. Foto: berlin-event-foto.de

Zur Zeit wird in der Gemeinde über mögliche alternative Standorte für den Jugendclub diskutiert. Wir sind offen für verschiedene Lösungen, lehnen den Standort Gewerbegebiet aber ab.
Mehr dazu finden Sie hier oder unter der Rubrik "Aus der Gemeindevertretung".

Radfahrer und Fußgänger leben in Dallgow an vielen Stellen gefährlich - zumal schon das Autofahren auf Dallgows Straßen häufig Kampfsport ist. Hier ein Kräftemessen auf der Wilmsstraße unmittelbar hinter der Brücke in Richtung Falkensee. Foto: berlin-event-foto.de

Die Anzahl der gefährlichen Stellen für Radfahrer und Fußgänger in Dallgow-Döberitz dürfte in Zukunft deutlich sinken. So stieß die Radtour zu den vom Grünen-Ortsverband identifizierten Stellen auf große Resonanz. Neben Bauamtsleiterin Sabine Kern nahmen drei Mitglieder des Seniorenbeirats, der  Vorsitzende und der Jugendwart des Sportvereins, drei Sachkundige Bürger (CDU, SPD, Grüne), zwei Mitglieder des ADFC, Grünen-Gemeindevertreterin Petra Budke sowie mehrere interessierte Bürger an der vom Grünen-Ortsverband organisierten Tour teil. Amtsleiterin Kern begrüßte das "sachorientierte" Klima auf der Tour.

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Der Gewinner-Entwurf für die geplante Kita in der Wilhelmstrasse

Beim Kita-Wettbewerb setzte sich denkbar knapp ein Entwurf durch, der dringend der Nachbesserung bedarf.

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Am 18.06.2011 fand in Dallgow-Döberitz der 2. Frauenstammtisch auf Einladung von Martina Giebelhäuser und Petra Budke statt. Wieder war der Stammtisch gut besucht, elf interessierte Frauen kamen, die die Gelegenheit nutzten, mit anderen Frauen ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen ... .

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Jeder, der am Kreisverkehr Wilmsstraße und Hortspielplatz entlang geht und fährt, kann sich derzeit ein Bild davon machen, wie weit Dallgow-Döberitz noch von einem Bewusstsein für die Gleichstellung von Behinderten entfernt ist. Dort wird für viel Geld gerade ein neues Schulgebäude errichtet (über 800.000 € für vier Räume), das besser als Anbau an das ebenfalls noch recht neue Schulgebäude realisiert worden wäre.

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Ausgeschaltete AKWs nicht wieder ans Netz!

Das Inventar eine Kernkraftwerkes kann bei einer Freisetzung ganze Landstriche über Ländergrenzen hinweg verseuchen und langfristig unbewohnbar machen. Deswegen haben die Dallgower Grünen Petra Budke und Wolfgang Seelbach auf der Anti-AKW-Demo in Brunsbüttel gegen eine Wiedereinschaltung mitdemonstriert.

Mahnwache jetzt jeden Montag

An den Mahnwachen in Falkensee nehmen auch Bürger aus unserer Gemeinde teil. Am Falkenseer Rathaus wird jeden Montag 18h Trauer über die Ereignisse in Japan und Warnung vor den Gefahren der Kernenergie zum Ausdruck gebracht.

Mehr auf der Homepage des Kreisverbandes Havelland . 

- Unser Aprilscherz -

Dallgow-Döberitz wird eine Stadt der Sonnenblumen – und damit ein Vorreiter bei der nachhaltigen Energieversorgung. Zukünftig sollen jährlich Millionen Blumen die Stadt schmücken: In jedem Vorgarten, auf jedem Balkon und auf jeder privaten wie öffentlichen Freifläche sollen die gelb-grünen Sonnen gedeihen. Aber sie sollen nicht nur die Augen entzücken – sondern sie wandern nach ihrer Blüte in den Tank, um daraus Bio-Sprit für den regionalen Bedarf herzustellen. Damit übernimmt die aufstrebende Gemeinde vor den Toren Berlins eine Vorreiterrolle bei der Energieversorgung Deutschlands.

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Frisch gewählt (vlnr.): Beisitzerin Maria Heider, Sprecher Peter-Paul Weiler, Sprecherin Martina Giebelhäuser

Dallgow-Döberitz hat nun einen eigenen grünen Ortsverein. „Wir können nun stärker auch in unserer Gemeinde Präsenz zeigen und grüne Positionen deutlicher und konkreter im Ort vertreten“, sagte Peter-Paul Weiler, mit Martina Giebelhäuser Sprecher des neuen Ortsverbandes.

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Auf dem Bauausschuss am 1.3. hatte man den Eindruck, dass den meisten Gemeindepolitikern die Vernunft abhanden gekommen ist.

Mit verlockenden Animationen und wohlfeilen Geigenklängen präsentierte ein Architekt seinen Rathausentwurf.

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Bei dem Investitionsvolumen von 65 Millionen Euro erscheint ein wirtschaftlicher Betrieb des Hotels nicht möglich. Das zeigt schon eine einfache Überschlagsrechnung zur Wirtschaftlichkeit des Hotelprojekts Seeburg.

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14.02.2011

Casino: Bürgermeister zieht Abrissantrag zurück

Heute fand auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Cornelia Behm (B90/GRÜNE) ein Gespräch mit dem Landeskonservator Prof. Detlef Karg und Bürgermeister Jürgen Hemberger statt. Im Anschluss erklärte der Bürgermeister vor der Presse, dass er den Abrissantrag zurückzieht. In Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Förderverein Casino und Denkmalbehörden und mit finanzieller Unterstützung des Landes (und hoffentlich auch des Kreises) sollen noch in diesem Jahr die notwendigen Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden. Auch die weitere Sanierung wird fachlich und finanziell unterstützt werden. Weiter Infos liefert der Förderverein http://www.kasino-dallgow.de/ .

Eine der letzten Amtshandlungen von Ex-Bildungsminister Rupprecht war die feierliche Übergabe des Fördermittelbescheids für den Schulerweiterungsbau und andere Maßnahmen aus dem Konjunkturprogramm II. Anläßlich der Veranstaltung am 24.1. in der Grundschule Dallgow-Döberitz übergab der stellvertretende Schulelternsprecher Ulrich Schneider Unterschriften aus der Elternschaft gegen die Stundenkürzungen, die im Schulamtsbezirk Brandenburg/Havel am Anfang des Schuljahres vorgenommen wurden.

Mehr Informaitonen zu den Stundenkürzungen sind auf der Website "Bildung im Havelland" zu finden.

Hier der Text der Unterschriftensammlung:

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Dafür oder dagegen? 

Bisher war die politische Diskussion in Dallgow - Döberitz zwar nicht immer sachlich und manchmal auch von Unterstellungen geprägt, aber es ging wenigstens um Kommunales und die Bundespolitik wurde ausgeklammert.

Angesichts der aktuellen Umfrageerfolge unserer Partei hat die Bundes-CDU wieder ein altes Vorurteil gegen die Grünen ausgegraben, das im kommenden Super-Wahljahr mit 7 Wahlen ziehen soll: Die Grünen seien die Dagegen-Partei.

Auch die Dallgower CDU wirft nun den Dallgower Grünen pauschal vor, eine „Dagegen-Politik“ zu machen.

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Können unsere Grundschul-Kinder in Zukunft auch nach Falkensee?

Die SPD beantragte auf der Gemeindevertreterversammlung am 27.Okt.2010 die Prüfung einer Verwaltungskooperation mit Falkensee. Petra Budke beantragte für ihre Fraktion, eine Kooperation der Kita- und Schulverwaltung zu ergänzen. Ziel ist auch die Gründung eines gemeinsamen Schulbezirks, damit Kinder aus Dallgow-Döberitz Falkenseer Grundschulen besuchen können und umgekehrt. Beide Anträge wurden von der Gemeindevertretung beschlossen.

12.09.2010

Kahlschlag in unserer Gemeinde?

Im Bauausschuss vom 7.9. gab Bauamtsleiterin Frau Kern bekannt, dass in den nächsten 3 Jahren umfangreiche sogenannte Baumpflegearbeiten durchgeführt werden. Zahlreiche Bäume sollen gefällt werden, in der Wilmsstraße z. B. jeder zweite Baum. Dadurch wird sich das Gesicht unserer grünen Gemeinde dramatisch verändern. Unsere Fraktion wird dazu einen Antrag einbringen, dass durch Nachpflanzungen das Straßenbild möglichst erhalten wird.

Im gleichen Maße wie das Sportplatzgebäude an der B5 wächst, wachsen seitens der GemeindevertreterInnen auch die Zweifel an der Amtsführung unseres Bürgermeisters.

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Naturschutzgebiet und Solarpark – verträgt sich das?
Was ist geplant?
Wie geht es weiter?
Petra Budke nimmt zu den Plänen der Sielmann-Stiftung Stellung:

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Neuer Raum für Bibliothek und GuKDa

In die frei werdenden Räumen am Bahnhof wird die Bibliothek und das im Aufbau befindliche Heimatarchiv einziehen. Das beschloss die Gemeindevertretung auf unseren Antrag hin.

Am 18. April wurde jetzt die zweite Bürgersolaranlage in unserer Gemeinde eingeweiht.

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Auf der Gemeindevertretung am 17.3. hat sich eine Mehrheit von SPD, Teilen der CDU und Teilen der Freien Wähler für die Verwendung der Fördermittel am Filialstandort Steinschneiderstraße ausgesprochen und den Bau von Hort- und Nachmittagsräumen am Hauptgebäude Weißdornallee abgelehnt. Die Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen, denn damit wurde gleichzeitig eine Vorentscheidung gegen die Zweite Grundschule getroffen.

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Am Samstag, dem 13.3. wurden im Gelände beim Gemeindeamt 40 Bäume gefällt.

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Die Grundschule "Am Wasserturm" wird mit ca. 950.000€ Fördermittel für den Schritt zur "Ganztags"-Schule belohnt.

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Am Mittwoch, 18. November 2009, wurde in der Mittelstr. 7 der erste Stolperstein in Dallgow-Döberitz verlegt.

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Nachdem die Gemeindevertretung im Sommer den Startschuss für einen großen Solarpark auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Staaken direkt an der Stadtgrenze zu Berlin gegeben hat, sind in Dallgow-Döberitz zwei weitere größere Solarvorhaben in der Diskussion:

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20 Jahre Mauerfall!

In Dallgow-Döberitz fanden umfangreiche Veranstaltungen zum Jahrestag des Mauerfalls statt. Der Geschichts- und Kulturverein GukDa organisierte mit Unterstützung der Gemeinde die Feiern. Hier das Programm!

Bei der Bundes- und Landtagswahl am 27.9. konnte BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ein respektables Ergebnis einfahren.

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Die 2. Grundschule ist schon seit 2004 im Gespräch. Die FWG hat nach den jüngsten Beschlüssen der Gemeindevertretung die Diskussion wieder aufgenommen und ein 5-Seiten-Papier ins Internet gestellt. Hier die Antwort von Petra Budke ...

Weitere Infos auf unserer Gemeindeseite   Mehr »

Mit 13,8% konnten die Grünen in Dallgow-Döberitz bei der Europa-Wahl ein hervorragendes Ergebnis erzielen.

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Wer von Spandau nach Dallgow-Döberitz fährt und den Brunsbütteler Damm benutzen will, steht plötzlich am Ende der Welt. 700m vor der neuen L20 endet die vor 3 Jahren vierspurig ausgebaute Sackgasse am Stadtrand von Berlin ...

Artikel in der MAZ vom 9.7.09 und Kommentar   Mehr »

Radwegekummerkasten

Haben Sie sich nicht auch schon mal geärgert, wenn plötzlich der Radweg aufhört, Sie auf die Straße ausweichen müssen, Fußgängern in die Quere kommen, vom Kopfsteinpflaster durchgeschüttelt werden?
Auf unsere Initiative hin wird das Radwegekonzept erneuert und eine Prioritätenliste aufgestellt (Beschluss der Gemeindevertretung am 22.1.2009).
Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Mailen Sie uns doch die wichtigsten Ärgernisse zu!
Kontakt: Petra Budke, Gemeindevertreterin

In der Wilhelmstraße fahren die Autos häufig zu schnell. Immer wieder kommt es deshalb im Bereich der Einmündung Am Wasserturm und an der Kreuzung Weißdornallee zu gefährlichen Situationen und (Fast-)Unfällen im Straßenverkehr mit Kindern. Das berichten Kinder und Eltern der Grundschule Am Wasserturm und der Kita St. Martin.

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26.11.2008

Dallgow-Döberitz, Brieselang, Wustermark: Koppeln wir uns ab?

Das Auslaufen des Vertrags mit EON-EDIS im Jahr 2011 gibt unserer Gemeinde die Chance, zusammen mit Brieselang und Wustermark die Eigenversorgung mit Energie in die Hand zu nehmen. Denkbar ist auch der Wechsel zu einem anderen Energieversorger. Mehr dazu in der MAZ.

Wir werden uns dafür einsetzen, dass eine nachhaltige Lösung gefunden wird, die langfristige Energiesicherheit gewährleistet und gleichzeitig dem Klimaschutz dient.  

Ziel der Stolpersteine ist ein Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung in unserer Gemeinde.

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Frauenpower

Die Rechte einer einzelnen Gemeindevertreterin sind sehr eingeschränkt.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bilden deshalb in Dallgow-Döberitz eine gemeinsame Fraktion mit der Partei DIE LINKE. Dadurch haben wir Antragsrecht und können in den Ausschüssen mitarbeiten. In der gemeinsamen Fraktion sitzen drei der fünf Frauen der Gemeindevertretung. Mehr in der Presseerklärung

Auf den letzten Drücker hat sich am 28.10.2008 die neue Gemeindevertretung zur ersten Sitzung getroffen.

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Mit satten 6,6% zieht Petra Budke schon bei ihrer ersten Kandidatur in die Gemeindevertretung Dallgow-Döberitz ein. Bei der Kreiswahl stimmten sogar fast 10% der Dallgow-Döberitzer für die Grünen – eine deutliche Steigerung gegenüber der letzten Wahl um knapp 4 Prozent.

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Dallgow-Döberitz ist eine der am schnellsten wachsenden Gemeinden Deutschlands. Die gute Verkehrsanbindung nach Berlin in Verbindung mit preiswerten Grundstücken zieht aktive (Mittelstands-)Familien mit kleinen Kindern an. Die Gemeinde musste in wenigen Jahren eine Infrastruktur schaffen, die in anderen Gemeinden in Jahrzehnten gewachsen sind. So ist es nicht verwunderlich, dass die Gemeinde häufig nur reagierte und nicht zukunftsorientiert agierte.

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Unser Programm ...

... im pdf-Format zum Download: S. 1/4 und S. 2/3 .

Mehr Informationen ...

... aus der Gemeindevertretung finden Sie hier.

URL:http://www.gruene-havelland.de/dallgow/kategorie/presseschau-5/