Julia, Sille, Juliane und Antje von den Grünen unterwegs auf Spielplatztour 

Trotz unbeständigen Wetters waren Sille Boll vom Teilhabebeirat, unsere SVV-Stadtverordneten Julia Concu und Juliane Kühnemund und unsere Fraktionsvorsitzende im Kreistag Dr. Antje Töpfer am vergangenen Samstag unterwegs, um mit Anwohner:innen über Verbesserungen an Falkenseer Spielplätzen hinsichtlich Barrierefreiheit und Gestaltung ins Gespräch zu kommen.

19.09.21 –

Trotz unbeständigen Wetters waren Sille Boll vom Teilhabebeirat, unsere SVV-Stadtverordneten Julia Concu und Juliane Kühnemund und unsere Fraktionsvorsitzende im Kreistag Dr. Antje Töpfer am vergangenen Samstag unterwegs, um mit Anwohner:innen über Verbesserungen an Falkenseer Spielplätzen hinsichtlich Barrierefreiheit und Gestaltung ins Gespräch zu kommen.

Am Spielplatz Nobelstraße berichtete eine Anwohnerin zudem über die spätabendliche überlaute Spielplatznutzung des „FeuRi“ in der Ringstraße in Finkenkrug durch Jugendliche und junge Erwachsene. Wir haben gemeinsam darüber diskutiert, wie man dem begegnen könnte und waren uns einig, dass wir Angebote und Orte für unsere Jugend schaffen oder bereithalten müssen. Außerdem haben wir über Ideen und Möglichkeiten gesprochen, Spielplätze barrierearm zu gestalten, die anliegenden Grünflächen mit Obstbäumen und -sträuchern zu strukturieren, aber auch noch Platz für Ballspiele o. ä. zu lassen. 

Der Spielplatz gegenüber der Rotunde kam uns mit den beiden großen Sandflächen mit je einem Spielturm eher lieblos vor. Auch war nach unserem Empfinden kein ausreichender Sonnenschutz vorhanden. Eine Weiterfahrt zum Spielplatz am Wall verhinderte leider das Wetter.

Und nun?

Der Austausch zum Thema war spannend. Die Spielplätze haben auf jeden Fall Potenzial, noch schöner und einladender und so zu einem Begegnungsort über die Generationen hinweg zu werden. Zur Barrierefreiheit von Spielplätzen gibt es viele Ideen und bereits gute Beispiele. In Falkensee könnten Spielplätze mit relativ einfachen Mitteln barriereärmer werden. So könnten größere Sandflächen strukturiert und unterteilt werden, sodass man sich dazwischen auf festem Untergrund besser bewegen kann. Spielgeräte oder einfache Würfel auf denen Sandkuchen geformt werden, sollten am Rand der Sandflächen ergänzt werden. So sind auch für Menschen mit Rollstuhl (Rollstuhlfahrende) Spielgeräte erreichbar bzw. Kinder können auch von Eltern und Großeltern betreut werden, die gehbehindert sind. Schaukeln gehören auf jeden Spielplatz und mindestens eine Schaukel sollte eine Nestschaukel sein oder die Möglichkeit haben, einen mitgebrachten Schaukelsitz einzuhängen. Um Nestschaukeln herum sollte die Sandfläche besonders klein ausfallen, da man Kinder, die nicht allein laufen können, nicht so weit tragen müsste. Der Untergrund muss nicht immer Sand sein, auch Rindenmulch kann einen Fallschutz bieten.

Und wir haben wieder einmal gesehen, dass es notwendig ist, auch für unsere Jugendlichen Räume und Orte anzubieten, damit sie sich willkommen fühlen und nicht überall verjagt werden. Hier muss dringend in der SVV parteiübergreifend nach Lösungen gesucht werden. 
 

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